In den Deutschen Bilderbogen für Jung und Alt lassen sich einige besondere Bogen ausmachen, die in dieser Form nur im Stuttgarter Verlag zu finden sind. Zur Analyse liegen acht dieser Musikbogen vor, die einige strukturelle Besonderheiten aufweisen und den Analyseteil der Panelstrukturen beschließen. Alle Bogen adaptieren Volkslieder; somit erfolgt anstelle
Der Münchener Bilderbogen Nr. 923 von Lothar Meggendorfer, einem Zeichner, der „in seinen besten Zeiten [.] eine Bekanntheit [besaß], die beinahe der eines Wilhelm Busch entsprach“,[1] gehört zu einer Reihe an Bogen, die besonders sequenziell ausfallen. Zu ihnen gehören u. a. Die Gnomen und das Kartenhaus[2] oder auch Hans und
Neben dem bereits untersuchten Münchener Bilderbogen, der dem Metapaneltypus 3 entspricht, findet sich auch eine Version des gestiefelten Katers, die vollständig mittels Panelstruktur erzählt wird: Der Neuruppiner Bilderbogen Nr. 3027 aus dem Hause Oehmigke & Riemschneider. Auch dieser Bogen orientiert sich nicht an Grimm, was sich deutlich an den Panels 4, sowie
(Zur Panelstrukturvariante hier entlang) Als der alte Müller starb, vermachte er seinen drei Söhnen seinen Besitz zu ungleichen Teilen. Einer erbte die Mühle, einer den Esel und der Protagonist des Märchens den Hauskater. Betrübt über sein Erbe und die damit einhergehende Armut überlegt er, den Kater zu töten, um aus