Der Münchener Bilderbogen Nr. 923 von Lothar Meggendorfer, einem Zeichner, der „in seinen besten Zeiten [.] eine Bekanntheit [besaß], die beinahe der eines Wilhelm Busch entsprach“,[1] gehört zu einer Reihe an Bogen, die besonders sequenziell ausfallen. Zu ihnen gehören u. a. Die Gnomen und das Kartenhaus[2] oder auch Hans und
Ein krummbeiniger Knecht, Frieder genannt, empfängt für seine langjährige Arbeit drei Heller Lohn und zieht in die Welt hinaus. Auf seinen Wanderungen trifft der Junge einen Waldgeist und tauscht seinen Lohn gegen ein Vogelrohr sowie eine Zaubervioline ein, die jeden Zuhörer in Tanzwut zu versetzten vermag. Als Ersatzt für den